
Man kann nicht nicht kommunizieren, bringt es Paul Watzlawick auf den Punkt. Unser Körper spricht immer. Mimik, Gestik, Tonfall, Haltung, Gang hinterlassen einen bleibenden Eindruck, sie prägen Sympathie und Antipathie deutlicher als alles, was wir sagen. Wenn wir uns mit den körpersprachlichen Signalen befassen, fangen wir an, mehr Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Situation anderer zu entwickeln.
Wahr ist, was wir wahrnehmen
Körperhaltung entspricht innerer Haltung
Gebärdenspiel
Gute Mine zum (bösen) Spiel
Brücken bauen und Grenzen setzen
Kulturelle Unterschiede
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